Typische Beschwerden
- Starke Schulterschmerzen, oft nachts und beim Liegen auf der Seite
- Schmerzen beim Heben oder seitlichen Abspreizen des Arms
- Bewegungseinschränkung der Schulter
Mein Behandlungsansatz
Zur genauen Lokalisation des Kalkdepots nutze ich die Ultraschalluntersuchung. Im Mittelpunkt der Behandlung steht die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT): Die Energieimpulse können den Kalk auflockern und die körpereigenen Abbau- und Heilungsprozesse anstoßen. Zur Schmerzlinderung und zur Lösung der begleitenden muskulären Verspannungen setze ich je nach Situation Akupunktur und Triggerpunktbehandlung ein. Ziel ist, Ihnen eine Operation möglichst zu ersparen.
Was ist eine Kalkschulter?
Bei der Kalkschulter lagert sich Kalk in einer der Schultersehnen ab, am häufigsten in der Supraspinatussehne. Solange das Kalkdepot ruht, verursacht es oft kaum Beschwerden. Beginnt der Körper jedoch, den Kalk abzubauen, kann es zu sehr starken, teils nächtlichen Schmerzen kommen.
Warum die Kalkablagerungen sich bei einigen Menschen bilden, ist noch nicht abschließend wissenschaftlich geklärt.

Leiden Sie unter heftigen Schulterschmerzen, oft nachts und beim Heben des Arms? Eine häufige Ursache ist die Kalkschulter (Tendinosis calcarea) – eine Kalkablagerung in den Sehnen der Rotatorenmanschette. In meiner Privatpraxis in Offenburg behandle ich die Kalkschulter konservativ, schonend und ohne Operation – schwerpunktmäßig mit Stoßwellentherapie.
Häufige Fragen
Muss eine Kalkschulter operiert werden?
Viele Kalkschultern lassen sich konservativ behandeln. Ob das in Ihrem Fall möglich ist, kläre ich nach der Untersuchung mit Ihnen.
Wie lange dauert die Behandlung?
Das ist individuell unterschiedlich; oft sind mehrere Stoßwellen-Sitzungen sinnvoll.



